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| Die CORINE 2008 in der Kategorie Bilderwelten erhält die Hamburger Journalistin Nadine Barth für ihren Fotobildband „Verschwindende Landschaften“. | | |
| »Das unendliche Meer, glitzernde Lagunen und schmelzende Gletscher – mit faszinierenden Bildern haben Fotografen die Folgen des Klimawandels festgehalten.« |
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| Die Welt |
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| | | Die opulenten Fotos in „Verschwindende Landschaften“ führen den verletzenden Eingriff der Menschheit in die Natur vor Augen. Nadine Barth präsentiert in den Rubriken Wasser, Eis, Pflanzen und Land beeindruckende Fotos international renommierter Künstler wie Axel Hütte, Hiroshi Sugimoto oder Walter Niedermayr. Es sind überwiegend stille Hinweise auf die drohende Klimakatastrophe, nur selten zeigen die Bilder stark verwundete Natur, wie z. B. die Schwarz-Weiß-Fotos des Amerikaners Robert Adams, der den Kahlschlag in den Wäldern Oregons dokumentiert. Ein ästhetischer Bildband zur Schärfung unserer Umweltsinne. | | |
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 | © CORINE
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Nadine Barth
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Preis Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten wird die Auszeichnung CORINE Internationaler Buchpreis zum achten Mal im Rahmen einer 3sat TV-Gala verliehen und in neun Kategorien vergeben. Die Kategorie Bilderwelten wurde 2008 neu eingeführt. Stifter Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Bayern e.V. Dotierung CORINE aus der Porzellan Manufaktur Nymphenburg Internet www.corine.de |
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„Ein ungewöhnliches Buch, das uns alle angeht.“
Kuratorium CORINE
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Verschwindende Landschaften Nadine Barth (Hg.) DuMont Buchverlag 216 S., € 49,95 |
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| Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2008 geht an den in Frankreich lebenden deutschen Maler und Bildhauer Anselm Kiefer. | | |
| »Die starke Resonanz seines Werks beruht auf der Fähigkeit, für die zeitlosen und akuten Themen eine Bildsprache zu entwickeln, die aus dem Betrachter auch einen Leser macht.« |
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| Der Stiftungsrat |
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| | | Mit Anselm Kiefer wird „ein weltweit anerkannter Künstler geehrt, der seine Zeit mit der störenden moralischen Botschaft vom Ruinösen und Vergänglichen konfrontiert“ (Jury). Kiefer agiere als genialer, bewusster Eroberer, der die Mittel einer texturreichen, expressiven Malerei an sich reiße und wie Beutestücke in die eigene Bildwelt transferiere. Im Mittelpunkt steht eine von der Vergangenheit zerfressene, zerstörte Gegenwart, die mit verknappter Rhetorik, mit Sprachlosigkeit präsentiert wird. Kiefer setze sich in seinen Installationen mit Literatur und Poesie auseinander, die unentwegt auf große Texte anspiele. | | |
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 | © Schirmer/Mosel
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Anselm Kiefer
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Preis Der Friedenspreis zeichnet seit 1950 Persönlichkeiten aus, die zur Verwirklichung des Friedensgedankens und einer besseren Völkerverständigung beitragen. Die Verleihung findet traditionell während der Frankfurter Buchmesse statt. Preisträger 2007 war Saul Friedländer. Stifter Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Frankfurt a. M. Dotierung 25.000 EUR Internet www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de |
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„Kunst ist so real, wie die Poesie etwas Wirkliches ist.“
Anselm Kiefer
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Anselm Kiefer Die große Monographie Daniel Arasse (Hg.) Schirmer/Mosel, 344 S.,€ 49,80 |
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Ich halte alle Indien in meiner Hand Bildband Schirmer/Mosel, 72 S., € 45,00 |
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